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"Wenn Sie mich suchen,
ich halte mich
in der Naehe des
Wahnsinns auf,
genauer gesagt
auf der schmalen Linie
zwischen Wahnsinn und Panik,
gleich um die Ecke von Todesangst,
nicht weit weg von
Irrwitz und Idiotie!"
(Bernd das Brot)








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Das Sandmännchen-Komplott

& andere Merkwürdigkeiten

Eine Falle muss her, egal ob eine überdimensionale Lebend Mause/Sandmännchenfalle oder doch besser ein Traumfänger. Aber womit ködert man ein Sandmännchen? Naja ist vorerst mal nicht so wichtig. Aber wenn ich erstmal eins gefangen habe, pieke ich es solange mit einem kleinen Stock bis es den Sack Schlafsand rausrückt. Vielleicht habe ich aber auch einfach nur zuviel Staub beim Aufräumen und Umräumen eingeatmet, denn wie sonst kommt man auf die Idee ein Sandmännchen zu fangen. Im ersten Moment fühlte sich der Gedanke noch ganz normal an, aber jetzt so schwarz auf weiß liest es sich schon etwas merkwürdig. Vielleicht ist so was die Folge von exzessiven Glücklich sein, oder einfach von dem Hormonschub nach viel zu guten Sex. Oder einfach von zu vielen Lachen, so wie zum Beispiel beim täglichen Kochen oder im Kino bei Keinohrhasen , von wegen Wühler und Pieker oder bei den Gedanken an die Tage in Berlin. Ich weiß nicht mehr wie oft ich in den letzten Tagen Tränen gelacht habe. Und ich habe den Beschluss gefasst nach meinem Examen nach Berlin zu ziehen, denn in dieser Stadt hatte ich das "Angekommen & Zuhause"-Gefühl. Und ich will es wieder haben. Vielleicht ist an all dem auch nur Mannes Schuld, oder warum sonst kommt "eigentlich bin ich psychedelisch" von ihm und ich belohne seine Aussage mit der so passend Antwort "Chickabee chickabeeee" (< = ?, Nell oder siehe auch Gilmore Girls). Oder ich gebe wieder einen halben Tag nichts anderes ausser "cheep cheep" von mir, stelle fest das wir nicht nur komische sondern auch sehr eigenartige Menschen sind, und fickendes Serotonin verdammt böse ist. Vielleicht ist es aber auch die Schuld von siebzehn pinken Elefanten. Wer weiß das schon so genau.

Textsoundtrack?

4.1.08 12:50


Es gibt Stunden

die dürfte es einfach nicht geben. Seit du gegangen bist, gibt es acht solcher Stunden. Und aus diesen acht Stunden werden jetzt erstmal wieder sechs Wochen.

 

Tage an dennen du gehst.

5.1.08 03:34


etwas Besonderes...

 
 
(klicken!)
 
 
Erschlagt mich, aber Finale wurde soeben zu meinem neuen Wecker/Handy Hymne, denn ich möchte ab sofort jeden morgen mit dem riesen Lächeln aufwachen das sich seid einer geschätzen Stunde auf meinen Lippen breit macht.
So dass sich auch mein Herzstück jeden Tag frei entfalten kann.
5.1.08 04:16


Eine einfache Kleinigkeit...

Manchmal wünsche ich mir eine kleine Maschine die es schafft das auf Papier zu bekommen was mir gerade durch den kopf spuckt. Meistens dann wenn ich auf meiner kleinen Bank, am offenen Fenster sitze, genüsslich meine letzte Zigarette für die Nacht rauche. Denn auf dem Papier liest es sich nie so gut wie es widerhallt in meinen Gedankengängen. Ich bin einfach zutiefst berührt und bewegt von dem was ich eben hören durfte und beinahe hätte ich es verpasst, einfach weil ich zu sehr damit beschäftigt war in meinem eigenen Schmerz zu versinken. Schmerz betäubt nicht nur er macht auch bitter. Er macht überdrüssig auf eine recht einnehmende Art. Ja ich vermisse ihn, Zweifels ohne, aber es wird auch nicht besser das jedes Mal zu zelebrieren. nicht auf das Display schauen nein nur auf die Tasten in die ich gerade mit den Fingernägeln einschlage, das Geräusch von Freiheit der Gedanken wenn es denn mal klappt. Oh ich beneide ihn wirklich für sein Talent, es ist kein böser Neid nein es ist einfach nur eine Reflektion meiner dummen kleinen Untätigkeit der letzten Tage. Ich hatte so viele Gedanken und Gefühle in mir das ich manchmal wirklich geglaubt habe, berühr mich und ich zerspringe vor Glück und ich weiß genau wenn ich diese nicht irgendwo festhalte werde diese Erinnerungen mit der Zeit immer blasser und blasser bis sie ganz aus meinem Bewusstsein verschwunden sind. So wie viele vor ihnen, werden auch diese Erinnerungen irgendwann mal weg sein, es seih denn etwas berührt so tief wie das eben so das ich das Gefühl habe jeden Moment überzulaufen ja zu explodieren wenn ich es nicht niederschreibe. Festhalte, verankere für mich und meine Erinnerung. denn diese wird alt und älter und dadurch naturgemäß immer schlechter. Jeden Tag an dem ich mich über irgendwas geärgert habe hat den Speicherplatz für etwas Besonderes blockiert. hat mich verschlossen, die Filter verstopft so dass ich manchmal einfach nicht mehr fähig bin die anderen festzuhalten. Und dabei sind es doch gerade diese Momente die ich festhalten muss für die Tage die einfach schlecht sind, und ab und an wieder durchbrechen. Tage an denen ich es fast nicht schaffe aufzustehen, an denen ich meinen Tag verschlafe einfach weil ich hoffe dass dann dieser Tag niemals existiert hat. Tage die schon beim erwachen dadurch gekennzeichnet sind das es mich Überwindung kostet mich um Bett umzudrehen. Dann ist einfach alles schwer, brennt und sticht. Tage an denen ich Schmerzen habe. Tage an denen das einfache dahin vegetieren schon so anstrengend ist das ich fast immer 2 Tage brauche um mich davon zu erholen. wieder Appetit auf etwas habe. Tage an denen ich mich einfach so mag wie ich bin. ohne darüber nachzudenken was ich nun schon wieder verpasst habe. Tage an denen ich es nicht geschafft habe mich aufzuraffen um zu schreiben und das obwohl es mir gut tut. Zu sehr gehe ich mir selbst auf den Nerv. Mich vom Fernseher stumm und gerade schleifen zu lassen ist nicht mein fall, nein dann schon lieber auf der kleinen Bank am Fenster sitzen, genüsslich eine rauchen und den Himmel anstarren. In der Hoffnung das sich dort etwas bewegt, dort draussen wo das leben herrscht und nicht hier drinnen wo alles immer kleiner und kleiner, enger und enger wird bis ich fast keine Luft mehr zum atmen hat. Dann überkommt mich immer dieser Drang etwas an die Wand zu werfen, in der Hoffnung das mehr als nur die Sache an sich zerbricht und das Wasser welches in der Tasse war ein Stück der tristesse mit wegspült. Mich mitnimmt auf seine Reise. Ich will nicht viel, aber ich will wieder leben und das nicht nur an 1 oder 2 Tagen in der Woche sondern täglich. Ich will hier einfach raus, raus aus dem Käfig. weit weg von „ dir geht es heute nicht gut, mmh“ oder „ heute ist wieder ein schlechter Tag, man sieht es dir schon an der Nasenspitze an“. Ich denke ich habe eben etwas verstanden, ich muss nicht ausbrechen um frei zu sein, nein vielmehr muss ich einfach wieder lernen los zu lassen, nicht von dem was war sondern von dem was gerade ist, denn in der nächsten Sekunde ist auch dies bereits Vergangenheit und das was eben noch die Zukunft war ist nun die Gegenwart. Wenn ich das nicht nutze ja dann bin ich wieder gefangen in meinem Käfig der Gedanken und warte sehnlich darauf dass er anruft damit ich wenigstens sein Leben mitbekomme während ich meins verschlafe. Zeit um das zu tun was Sterne am besten können, leuchten, klein und unauffällig zwischen all den anderen Sternen. Kleines bedeutendes Nichts eben, das abends gut einschläft und nicht Morgens um halb sechs diesen Text in die Tasten schlägt.

 

 

...sollte doch zu schaffen sein! 

5.1.08 06:07


Selbstgespräch

Auf dem Schreibtisch häufen sich die Fragebögen die noch ausgefüllt werden müssen, alle mit dem Ziel einen kleinen Einblick zu erhaschen. Dummerweise voll mit den falschen Fragen. Ziele? 1. 2. 3. fertig?! Ich kann das nicht, nicht auf diese Weise. Ich kann nicht mein Leben in Stichpunkten in fünf Zeilen quetschen, das polarisiert viel zu sehr. Und dann wundere ich mich wieder darüber warum ich mich am falschen Platz ja teilweise in einer falschen Welt fühle. Was soll man bitte auf "Wo sehen Sie sich in 5 Jahren", antworten? Eine Wunschvorstellung in drei Zeilen oder das:

Sie fragen mich wo ich mich in 5 Jahren sehe, und ich antworte, das werden sie sehen wenn ich ihnen dann, wenn es soweit ist, einen Brief schicke der von dort aus ein Rückblick bis heute ist. Ich werde dann dort leben, in diesem Moment, wahrscheinlich so wie ich es mir heute noch nicht einmal in meinen kühnsten Träumen ausmalen kann. Vielleicht bin ich dann glücklich vielleicht aber auch nicht. Vielleicht habe ich bis dahin eine erfolgreiche Karriere hingelegt oder mich dagegen entschieden, aus irgendeinem Grund den ich heute noch nicht kenne. Vielleicht bin ich verheiratet oder gar schwanger oder bereits Mama, oder ganz anders und ich lebe allein mit einer Katze, nachdem ich meine jetzige Katzenhaarallergie überwunden habe. Vielleicht hat sich bis dahin die Welt verändert, etwas was sehr wahrscheinlich ist denn sie tut dies bereits. Aber vielleicht hat sich auch einfach das Denken und die Wahrnehmung der Menschen verändert. Ich weiß es nicht. Aber wenn ich Ihnen genau sagen könnte wo ich mich in 5 Jahren sehe. würde dies bedeuten das ich mich nicht weiterentwickelt habe, und das wäre schlimm. Oder einfach das ich damit mein Geld verdienen sollte. Denn dies wiederum würde bedeuten das ich bereits heute all meine Entscheidungen erahnen könnte die ich ständig treffe, ob ich diese dann heute bereits beeinflussen könnte weiß ich nicht. Wie gesagt ich kann es Ihnen nicht sagen wo ich mich sehe, aber ich kann Ihnen sagen das ich mich gerade dazu entschieden habe Ihnen das hier zum lesen zu geben anstatt in die drei Zeilen, "da wo ich hin möchte, vielleicht ohne mich zu verlaufen", zu schreiben.

9.1.08 03:18


"Das ist so im Universum: Jede Wirkung muss eine Ursache haben. Ich habe mich schon darüber beschwert, aber..."

(Dr. House)
 
 
- Ja, doch, ich finde es auch ganz toll mich selbst dabei zu beobachten wie sich fiese kleine Erkältungsviren, immer weiter in mir ausbreiten bis sie die Oberhand gewonnen haben. Das gibt Rache.
 
 
- Ohrwürmer hingegen sind kleine possierliche Tierchen, die sich im Gehörgang festkrallen, was ein ständiges vor sich hin summen einer bestimmten Melodie mit sich bringt.
10.1.08 04:53


Mantra des Tages

Ich bin ein kleines Gänseblümchen frei von jeden Aggressionen.

Ich bin ein kleines Gänseblümchen frei von jeden Aggressionen.

Ich bin ein kleines Gänseblümchen frei von jeden Aggressionen.

Ich bin ein kleines Gänseblümchen frei von jeden Aggressionen.

Ich bin ein kleines Gänseblümchen frei von jeden Aggressionen.

Ich bin ein kleines Gänseblümchen frei von jeden Aggressionen.

Ich bin ein kleines Gänseblümchen frei von jeden Aggressionen.

Ich bin ein kleines Gänseblümchen frei von jeden Aggressionen.

Ich bin ein kleines Gänseblümchen frei von jeden Aggressionen.

Ich bin ein kleines Gänseblümchen frei von jeden Aggressionen.

Ich bin ein kleines Gänseblümchen frei von jeden Aggressionen.

Ich bin ein kleines Gänseblümchen frei von jeden Aggressionen.

Ich bin ein kleines Gänseblümchen frei von jeden Aggressionen.

Jawohl, verdammte Scheiße.

11.1.08 17:10


Zwangshandlung?

Irgendwie habe ich heute den unstillbaren Drang unbedingt zum Friseur zu müssen. Obwohl ich ganz genau weiß das es nicht gut gehen wird.

12.1.08 11:55


Ja ja ja

Nein ich bin keine Stöckchen Verweigererin, ich bin einfach unfähig. Es genügt nicht mir das zu zuwerfen man muss mir das schon ins Postfach prügeln.

Also folgendes von Daniel/myblog.de/conclusio:

 

List 7 songs you are into right now. Then post these instructions in your LJ/Blog along with your 7 songs and tag 7 other people to see what they're listening to in absolute random order.

 

Amy Winehouse - Rehab

Die Ärzte - Junge

Katie Melua - Shy boy

Damien Rice - Coconut skins

Damien Rice - Rootless tree

Keinohrhasen OST - A rainy day in Vancouver

Vanessa Carlton - Ordinary day

 

 

 

13.1.08 06:20


Guten Morgen, liebe Sonne
 
 
 
 
...
 
 
Guten Morgen, Ludo.
14.1.08 10:02


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