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"Wenn Sie mich suchen,
ich halte mich
in der Naehe des
Wahnsinns auf,
genauer gesagt
auf der schmalen Linie
zwischen Wahnsinn und Panik,
gleich um die Ecke von Todesangst,
nicht weit weg von
Irrwitz und Idiotie!"
(Bernd das Brot)








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...nur ein Jahr

Nur ein Jahr ist mittlerweile vergangen, mir kommt es vor wie 5. Genau vor einem Jahr war ich auf der Flucht vor meinem Ex, versteckt bei Freunden. Ich hatte Todesangst, mittlerweile wei? ich das ich damals nicht in der Lage war die Situation richtig einzusch?tzen, ich war schwerst depressiv, meine Angst und Panikst?rrung waren mehr als stark ausgepr?gt. Alles im allem ich war krank und hatte Angst.
Heute genau ein Jahr sp?ter, spielt sich das gleiche bei der Freundin ab, bei der ich damals unter anderem untergetaucht bin. Heute ist sie auf der Flucht nur mit dem Unterschied, das meine schlimmsten Albtr?ume und Befr?chtungen bei mir niemals Realit?t wurden, bei ihr bedauerlicher Weise schon. Ihr Ex wurde gewaltt?tig, brach in die ehemalige gemeinsame Wohnung ein, nahm fast alles mit, schlug sie, und bedrohte sie und ihre Kinder.
Nun ist sie auf der Flucht, und ich kann ihr helfen so wie sie mir damals. Nur das ich stabil bin und das was sie empfindet genau nachvoll ziehen kann.

Es f?hlt sich eigenartig an, das gleiche Grundger?st genau ein Jahr sp?ter wieder zu erleben, nur diesmal aus einem anderen Blickwinkel.
2.11.05 21:31


Gedankenleere hier, Gedankenfetzten da.
Drei Schritt vor, zwei zur?ck.
Drehen focusieren, in den rechten Brennpunkt setzten.
Vorw?rts r?ckw?rst, eigentlich egal.
Informations?berflu? in H?lle und F?lle, gepaart mit Gleichg?ltigkeit.
Aber es dreht sich doch.
rechts rum ? links rum ? schei? egal hauptsache vorw?rts.
Gedanken hierzu, nein nicht wirklich.
Es dreht sich weiter, egal was passiert.
Chaos, aber bitte in Perfektion.
Einschalten oder Hochfahren.
Wiederspruch zwecklos. Flucht ebenso.
2.11.05 22:37


?bel, einfach nur ?bel. Madame konnte es mal wieder nicht lassen nach zu googeln st??t nat?rlich auf einen Test. Kann die Finger nicht davon lassen. Ergebnis erschreckend passend. Charakterlich laut Enneagramm eine Mischung aus vier Typen, am ausgepr?gstesten 5. Der Beobachter (Denker), gefolgt von 2. Der Geber (Helfer), und zu guter letzt Gleichstand zwischen 1. Der Perfektionist (Reformer) und 3. Der Dynmiker (Erfolgsmensch).

...sind wir nicht alle ein bisschen Borderline
2.11.05 23:15


Ich w?nsche dir einen sch?nen Traum :
Du breitest die Arme aus,
steigst in die H?he;
befreit von
Erdschwere
erlebst du
befreiendes
Gl?ck.


Danke Liebes.
2.11.05 23:57


Wurm im Ohr...

Haben will *Kulleraugen mach*...


Madonna - Hung up
3.11.05 04:42


...irgendwie lustlos
3.11.05 16:47


Heute ist wieder so ein Tag am dem ich auf Reden verzichten kann. Ich bin so tief in meinen Gedanken versunken das jedes Wort irgendwie zuviel und zu schwer ist.
4.11.05 16:29


...ein wir ist, ein du und ein ich


Bild Quelle


Angenommen wir haben eine zwischenmenschliche Beziehung, bestehend aus 2 Personen. Person A und Person B.
Person A hat ein Problem, und bespricht es mit Person B. Person B kennt dieses Problem oder ein ?hnliches bereits aus Eigenerfahrung, und teilt dieses Eigenerfahrung Person B durch ein Gespr?ch mit. Person A sieht aber nicht das es eigentlich noch immer ein eigenes Problem ist das noch nicht gel?st wurde, sondern verl??t sich auf die Angaben der Person B und aggiert nicht selbstst?ndig weiter. Bisheriges Verhalten wird beibehalten. Folge dessen ist das dass Problem zum Beziehungsproblem wird, denn Person A hat es nicht gel?st sondern langert es bei Person B an, denn Person B kennt dieses ja schon. Person A beh?lt weiterhin sein Verhaltensmuster bei denn es wurden keine Eigenerfahrungen gemacht, es wurde sich rein auf die Erfahrung von anderen verlassen. Nichts hat sich ver?ndert, aber Person B glaubt daraus gelernt zu haben ohne eingenst?ndiges Handeln. Das Problem besteht weiterhin.

Schlussfolgerung :
Ein eigenes Problem, wurde zu einem Beziehungsproblem gemacht indem der unbeteiligte Partner mit reingezogen wurde. Der der das Problem hat, versteckt sich hinter der Beziehung und l??t den anderen f?r sich das Problem l?sen ohne daran beteilig zu sein. Die Person mit dem Problem lernt nichts, au?er Probleme auf andere zu verteilen anstatt sie selbst zu l?sen. Es wurden keine Eigenerfahrungen gemacht.

L?sungsm?glichkeit :
Gleiche Ausgangssituation, Person A h?rt sich die Eigenerfahung von Person B an, denkt dar?ber nach, wende Teile oder M?glichkeiten der Eigenerfahrung von Person B an. Merkt bei der Anwendung das es f?r ihn eine bessere bzw schnellere Probleml?sung gibt. Aufgebaut auf das Grundger?st das Person B geliefert hat, angepasst und weiterentwickelt erbaut sich ein komplett neuer Weg f?r Person A.
Person A hat eigenst?ndig gehandelt und dabei Eigenerfahrung gemacht. Person A kann sich nun wiederrum mit Person B austauschen, welches beiden zur weiteren Entwicklung dienen kann. Oder aber auch Person C, die vielleicht eine ?hnliche Ausgangssituation hat wie Person A sie anfangs hatte.

Fazit :
Person A, hat aus Erfahrungen von anderen gelernt bzw einen "Rat" geholt, um ihn dann bei sich auf eine eigenst?ndige erarbeiteten Weg anzuwenden. Person hat eine Eigenerfahrung gemacht, und eine L?sung selbstst?ndig erarbeitet.


...und jetzt d?rft ihr mich f?r Verr?ckt erkl?ren, denn ?ber soetwas denke ich tats?chlich nach.
4.11.05 20:46


Wake me up when september ends

Ich wei? das du sterben willst denn du hast aufgegeben, und ich ich muss es mit ansehen.
Der Krebs hat gewonnen, es ist zwecklos sagen die ?rzte.
Du bist so m?de, so unendlich m?de.
Eine dritte Chemo, nein das willst du nicht.
Der Tod ist nichts schlimmes, nur das sterben.

Und alles was ich mich frage, w?hrend mir die Tr?nen ?ber die Wangen laufen ist,
wie kann ich dir ein sch?nes sterben schenken.


Bild Quelle
5.11.05 02:09


Jedes Wort...

Fragen so unendlich viele Fragen.
Auf jede Antwort folgt eine neue Frage.
Fragen auf die eine Antwort nie gut genug ist.
Und alles was ich mich dabei frage ist , ob du blind bist oder einfach nicht hinsehen m?chtest.
Ob du taub bist oder mir einfach nicht zuh?ren willst.
Ob du so vergesslich bist oder ob es dich einfach nicht interessiert.
Ob es dir spa? macht mich in die Enge zu treiben, oder ob du es einfach nicht bemerkst.

Jedes Wort ist einfach zuviel, denn es kommt niemals an.
Und ich sp?re wie ich mich Tag f?r Tag von dir entferne, es gibt keinen Halt mehr f?r mich.
Und so trifte ich immer weiter ab, in diese wohl bekannte Traurigkeit vor der es kein halten mehr gibt.

Aber es sind nur Worte.

6.11.05 04:12


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