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"Wenn Sie mich suchen,
ich halte mich
in der Naehe des
Wahnsinns auf,
genauer gesagt
auf der schmalen Linie
zwischen Wahnsinn und Panik,
gleich um die Ecke von Todesangst,
nicht weit weg von
Irrwitz und Idiotie!"
(Bernd das Brot)








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Gedanken einer Verr?terin

Der Sinn eines Spiels ... sollte ein Spiel nicht soetwas wie Ablenkung und Vergn?gen bereiten ? Sollte es nicht ein St?ck Alltag nehmen ? Sollte es dem Spielenden dabei nicht gut gehen ?

Sollte ein Spiel nicht haupts?chlich positive Gef?hle hervor rufen ? - Ich denke das sollte es.

Wo liegt die Grenze zwischen Spiel und Real , sehe ich sie noch ? Wohl kaum sonst w?rde mich wohl Dinge die in einem Spiel gesagt werden nicht so verletzten.
Verschwinden die Grenzen zwischen Real und Spiel wirklich so schnell...

Ich mach Fehler , aber genau diese Fehler machen mich zum Menschen der ich bin, und das m?chte ich nicht missen.

Ich werde des Verrates beschuldigt , fraglich bleibt an was ? An der Person die das Spiel als Lebensinhalt ansieht ?
An dem Spiel selbst , weil ich meine Grenzen kenne ?
An der Gemeinschaft , weil ich zuviel f?r meinen "Stand" wei? ?
An einem fragw?rdigen Vertrauen , das sich nach dem Pegel meiner Leistung richtet ?

Das ich anderst bin wei? ich ,und ja ich bin stolz auf meine Fehler. Denn diese kleinen gemeinen St?rrenfriede sind die Ausl?ser , die mit zeigen das die Grenzen schon weit hinter mir liegen.

Zeit f?r die R?ckkehr.

11.9.04 01:15





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